Unterschiede zwischen den Revisionen 149 und 150
Revision 149 vom 2004-09-18 20:55:30
Größe: 33069
Autor: G6f5e
Kommentar:
Revision 150 vom 2004-09-19 01:28:42
Größe: 32302
Kommentar:
Gelöschter Text ist auf diese Art markiert. Hinzugefügter Text ist auf diese Art markiert.
Zeile 407: Zeile 407:
== Benutzung der deutsch lokalisierten Version von GnuCash ==

AnswerMe Ich habe Suse 9.1 und da ist ein englisches GnuCash dabei. Auf http://www.gnucash.org/trans/ steht, dass es auch eine deutsch Lokalisierung gibt. Aber wo kann ich sie runterladen und wie stelle ich die Sprache in meinem englischen GnuCash um?
----- /!\ Edit conflict! Other version: -----
== Benutzung der deutsch lokalisierten Version von GnuCash ==

AnswerMe Ich habe Suse 9.1 und da ist ein englisches GnuCash dabei. Auf http://www.gnucash.org/trans/ steht, dass es auch eine deutsch Lokalisierung gibt. Aber wo kann ich sie runterladen und wie stelle ich die Sprache in meinem englischen GnuCash um?
----- /!\ Edit conflict! Your version: -----
----- /!\ End of edit conflict -----

http://www.gnucash.org/images/gnucash_logo1.png

GnuCash ist die freie OpenSource-Finanzverwaltung für GNU/Linux und Unix.

Inhalt TableOfContents()

1. Einführung

Homepage: http://www.gnucash.org/ (en)

Lizenz: ["GPL"]

Das Programm ist eine Komplettlösung zur Verwaltung der Finanzen von Privatanwendern und Kleinbetrieben. Das aus dem Rechnungswesen bekannte Prinzip der doppelten Buchführung wird in GnuCash konsequent umgesetzt, so daß GnuCash höchste Ansprüche an die Kontenführung erfüllen kann. Auch Homebanking über ["HBCI"] ist möglich, wenn die Bibliothek ["OpenHBCI"] installiert ist. Für den Geschäftsverkehr ist die Verwaltung von Kunden, Lieferanten und Rechnungen enthalten. Weitere Features sind terminierte Buchungen, Import von OFX-Dateien und QIF-Dateien, zahlreiche Berichte und Grafiken mit Torten- und Balkendiagrammen und eine benutzerdefinierbare Oberfläche.

Für Neueinsteiger ist ein Assistent zur Kontenerstellung vorhanden. Bestehende Dateien mit Finanzdaten z.B. aus Quicken oder Microsoft Money können problemlos über den QIF-Import eingelesen werden.

Bei Fragen zur Installation und zur Benutzung steht eine deutschsprachige Mailingliste gnucash-de zur Verfügung. Um an die Mailingliste zu schreiben, muss man sie zunächst [http://www.gnucash.org/cgi-bin/mailman/listinfo/gnucash-de hier abonnieren] FootNote(Dies ist notwendig, da an diese Mailingliste täglich 10-20 Spam-Emails geschickt werden und diese nur durch das zwingende Abonnieren aus der Liste herausgehalten werden können.), Archiv und Suchfunktion [http://news.gmane.org/gmane.comp.gnome.apps.gnucash.german hier].

/!\ Weitere Informationen zum Homebanking mit HBCI stehen hier [#HBCIHomebanking weiter unten], in der (hoffentlich) mitgelieferten Textdatei [attachment:README_HBCI.txt doc/README.HBCI] und auf der Seite von ["OpenHBCI"]. Technische Fragen zu HBCI können auch auf der Mailingliste von ["OpenHBCI"] gestellt werden.

Links:

Eine weitere interessante Software für die Buchhaltung auf Linux ist die Berechnung der Einkommensteuer mit http://opensteuer.de

FootNote

2. Tipps & Tricks

2.1. Die GnuCash Hilfe

Die GnuCash Hilfe befindet sich in einem extra Paket gnucash-docs. Falls man beim Anklicken des Menüpunktes "Hilfe->Hilfe" die Fehlermeldung erhält "Nicht gefunden -- Die angegebene URL konnte nicht geladen werden", wurde dieses Paket noch nicht installiert. Man muss dann dieses Paket gnucash-docs noch zusätzlich installieren.

2.2. Doppelte Buchführung

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzverwaltungsprogrammen arbeitet GnuCash nach den anerkannten Regeln des kaufmännischem Rechnungswesens. GnuCash erlaubt daher in einfacher und überragend konsistenter Weise über Vermögen, Schulden, Aufwendungen und Erträge den Überblick zu behalten. Eine kurze Erklärung der Grundlagen für die doppelten Buchführung ist z.B. [http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0008258/ hier] zu finden.

2.2.1. Vereinfachte Buchführung mit GnuCash

Prinzipiell gibt es zwei Sichtweisen die in GnuCash verwendbar sind.

Intern wird aber immer das komplette Modell der "kaufmännische Buchhaltung" (Soll/Haben & Aktiv/Passiv) verwendet.

Standardmäßig unterstützt GnuCash Benutzer die mit der Doppelten Buchführung nicht vertraut sind dabei die "Cash-Flow" Sichtweise (Geldfluß Vorstellung) auf das Kontensystem der doppelten Buchführung anzuwenden.

Intuitivere Cash-Flow Vorstellung (Normal Modus in GnuCash):

Man hat: BR

  • Bestandskonten: BR

    • Vermögenskonten (Forderungen, Depot, Bank, Bargeld ...)BR Eigenkapital(Anfangsbestand)BR Schuldenkonten (Kredite, Verbindlichkeiten)BR

sowieBR

  • Einnahmen und Ausgaben Konten.

Man bucht immer "von-zu" so wie das Geld auf den betroffenen Vermögensbestandskonten "fließt". Von einem Konto zum Anderen.BR (Merke: Bucht man z.B. von einem Kreditkonto nach Girokonto werden von GnuCash korrekterweise in beiden Konten Mehrungen eingetragen).

Überschriften:BR In den Konten zeigt GnuCash dem Benutzer immer dementsprechend an auf welcher Seite die Mehrungen und auf welcher Seite die Minderungen dem Re-We System entsprechend im jeweiligen Konto eingetragen werden.

Buchungen z.B. von Rückstellungen ohne das irgendwie Geld "fließt" gibt es in dieser Vorstellung eigentlich nicht. Dafür bedient man sich dann der buchhalterischen Sichtweise des Rechnungswesens.

Unterschiede im Re-We Modus:

Vermögenskonten -> AktivBR (Bestand steht links)

Eigenkapital und Schulden (Fremdkapital) = Gesamtkapital -> PassivBR (Bestand steht rechts)

Aufwand und Ertragskonten anstatt Einnnahmen und Ausgaben.BR (Unterkonten des Eigenkapitalkontos also Passiv)

Man bucht immer im erstgenannten Konto links und im zweitgenannten Konto rechts (per Links an Rechts <=> per Soll an Haben).

Überschriften:BR Immer links Soll und rechts Haben.

Anchor(HBCIHomebanking)

2.3. HBCI Homebanking

Die Versionen ab 1.8.0 (Februar 2003) unterstützten Homebanking über ["HBCI"] mit Hilfe der ["OpenHBCI"]-Bibliothek. (Allerdings wird kein PIN/TAN unterstützt, siehe [#PinTan unten].)

Wenn GnuCash mit HBCI-Unterstützung compiliert (übersetzt) wurde, kann man die Einrichtung des HBCI-Zugang über den Menüpunkt "Werkzeuge->HBCI Einrichtung" im Hauptfenster vornehmen. Nachdem die HBCI-Einrichtung abgeschlossen wurde und die Bank den Zugang aktiviert hat, können dann in den entsprechenden Kontofenstern HBCI-Aktionen über das Untermenü "Aktionen ->Online Aktionen" ausgeführt werden.

Wenn man GnuCash selber compiliert (übersetzt), siehe /SourceInstall, muß für die Aktivierung der HBCI-Unterstützung bei ./configure das Argument --enable-hbci mit angegeben werden:

  • $ ./configure --enable-hbci

Im GnuCash-Paket sind weitere Hinweise zur HBCI-Benutzung in der (hoffentlich) mitgelieferten Textdatei [attachment:README_HBCI.txt doc/README.HBCI] zu finden.

2.3.1. Änderung der verwendeten HBCI Version

Mit einigen Banken funktionieren nur bestimmte Versionen der HBCI Spezifikation. Die von OpenHBCI verwendete HBCI-Version kann mit dem Knopf "HBCI Version" im "HBCI Einrichtungs"-Assistent verändert werden. Falls dies fehlschlägt, kann die HBCI-Version auch manuell geändert werden, wie auf der ["OpenHBCI"]-Seite beschrieben.

2.3.2. Getestete Banken

Eine Liste mit schon getesteten Banken wird auf der ["OpenHBCI"]-Seite verwaltet.

2.3.3. Gemeinsame Konfiguration mehrerer Linux OpenHBCI-Programme

Es ist möglich, mit mehreren Linuxprogrammen die gleiche HBCI-Konfiguration zu benutzen, solange die Programme den HBCI-Zugang über die Bibliothek ["OpenHBCI"] realisieren. Dies ist z.B. der Fall bei der Kombination GnuCash und aqmoney oder KOpenHBCI. Die Einrichtung des HBCI-Zugangs braucht dann nur einmal erfolgen, und außerdem kann in allen Programmen die gleiche HBCI-Konfigurations-Datei verwendet werden (standardmäßig ~/.openhbci).

Beim Einrichten des HBCI-Zugangs in GnuCash wird zuerst nach der Konfigurations-Datei von ["OpenHBCI"] gefragt. Ist diese schon vorhanden, gibt man im Einrichtungs-Druiden den Dateinamen der vorhandenen Konfigurations-Datei an und kann dann gleich die Zuordnung der HBCI-Konten zu GnuCash-Konten vornehmen.

Der Dateiname, den man dort angibt, wird von GnuCash in der GnuCash-Datei gespeichert. Die HBCI-Konfigurationsdatei selber wird von GnuCash nie selbst geändert, sondern immer nur über OpenHBCI verwendet. Das heißt: Wenn noch ein anderes Programm (z.B. aqmoney) auf OpenHBCI zugreifen soll, kann man dieses Programm die gleiche OpenHBCI-Konfigurationsdatei benutzen lassen, und dann ist ein abwechselnder Zugriff auf die OpenHBCI-Konfiguration problemlos möglich. Bei aqmoney würde das mit der Kommandozeilenoption "aqmoney -C /meine/konfigurations/datei ..." geschehen, z.B. "aqmoney -C ~/.openhbci ...".

Wenn ein Onlinebanking-Programm eine andere (eigene) HBCI-Bibliothek verwendet, wie z.B. ["moneyplex"], greift dieses nicht auf die gemeinsame OpenHBCI-Zugangkonfiguration zu. Stattdessen muss der HBCI-Zugang dort komplett separat eingerichtet werden.

Anchor(fremdeHBCIProgramme)

2.3.4. Schlüsseldateien und Sicherheitsmedien fremder HBCI-Programme

Die Schlüsseldateien und -disketten aus anderen Onlinebanking-Programmen (z.B. Quicken, StarMoney, ["moneyplex"]) können normalerweise nicht in GnuCash/OpenHBCI weiterverwendet werden (Ausnahmen siehe nächster Absatz). Soll das alte Programm weiterhin benutzbar bleiben, muß eine weitere HBCI-Benutzerkennung für OpenHBCI bei der Bank angefordert werden. Dann benutzt jedes Bankingprogramm seinen jeweils eigenen SchlüsselFootNote(Siehe auf der Mailingliste http://www.gnucash.org/pipermail/gnucash-de/2003-February/000120.html ). Wenn man die neue Benutzerkennung bekommen hat, können für diese neue Benutzerkennung ganz regulär mit GnuCash für OpenHBCI neue Schlüssel erzeugt und mit Ini-Brief bestätigt werden.

Bei Chipkarten dagegen treten keine größeren Probleme auf, wenn sie einfach mit mehreren HBCI-Programmen und -Bibliotheken verwendet werden.

Mittlerweile können allerdings manche Schlüsseldateien doch von verschiedenen HBCI-Bibliotheken gemeinsam benutzt werden. Für OpenHBCI gibt es dazu sogenannte Medium-Plugins. Im Einzelfall muß zuerst getestet werden, ob eines der erhältlichen Plugins von OpenHBCI für die vorhandene Schlüsseldatei auch funktioniert oder nicht. Details auf ["OpenHBCI"].

FootNote

2.3.5. Debian und GnuCash/HBCI

In Debian/Sid und Debian/Sarge (aka testing) gibt es das Paket gnucash-hbci. Für Chipcard-Support braucht man außerdem noch das Paket chipcard-tools, daß den (per Hand zu konfigurierenden) chipcardd enthält sowie das openhbci-Plugin für DDV-Chipkarten (Paket libopenhbci-plugin-ddvcard). Im chipcardd bis mindestens Version 0.9.1 gibt es einen Bug, bezueglich USB-Chipkartenlesern (mindestens Reiner SCT Cyberjack betroffen): man muss in der Konfigurationsdatei USB1 statt USB0 angeben.

Es gab einen Bug in Gnucash für Debian (mehr [http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=179342 hier]), der in deutschsprachigen Menüs verhindert, daß die HBCI-Aktionen im Menü erscheinen. Mit Version 1.8.2-5 wurde eine temporäre Abhilfe geschaffen: Die Menüs erscheinen, dafür wurde das Tastenkürzel herausgenommen.

Dieser Bug existiert auch noch bis Version 1.8.7-1 und verschwindet, wenn man mit dem Befehl "apt-get install libglade0" die GLADE-Bibliothek auf den neusten Stand bringt.

In Debian/Woody gibt es kein Gnucash, das HBCI unterstützt. Es gibt allerdings inoffizielle Pakete für Debian/Woody im Gnome 2.2 Backport, der von [http://www.apt-get.org/] verlinkt wird. Da dies ein eins-zu-eins Backport der Pakete für Debian/Sid ist, gelten die obigen Erläuterungen. Die Sources-Zeilen gibt es bei [http://www.apt-get.org/search.php?query=gnucash&submit=&arch%5B%5D=i386&arch%5B%5D=all apt-get.org]. Außerdem unterstützen diese Pakete möglicherweise noch keine Chipkarten, so daß man dort selbst libchipcard und libopenhbci neu kompilieren muss. (Da dies keine offiziellen Debian-Pakete sind, sollte nicht das Debian BTS für das Melden von Bugs verwendet werden.)

2.3.6. Weitere HBCI-Tipps

Weitere Tipps, die direkt mit HBCI zu tun haben, werden auf der ["OpenHBCI"]-Seite gesammelt. Im GnuCash-Paket sind weitere Hinweise zur HBCI-Benutzung in der (hoffentlich) mitgelieferten Textdatei [attachment:README_HBCI.txt doc/README.HBCI] zu finden (z.B. zur Fehlersuche).

2.4. QIF Import

Falls beim Importieren von QIF-Dateien (z.B. aus Quicken, Wiso Mein Geld) Probleme auftreten, könnte vielleicht das Programm [http://www.duehning.de/html/qif-cleaner.html QIF-Cleaner] (nur für Windows) helfen, die QIF-Datei vor dem Import noch ein bißchen an die QIF-Spezifikationen anzupassen. (Hat das jemand mal ausprobiert? ... die Seite ist leider mit einem Passwort geschützt)

2.5. Standardkontenrahmen

Eine äußerst freundliche Seele hat es sich angetan und einen SKR04 auf GnuCash portiert (Danke, Bettina :-))) ). Damit können jetzt auch wir Freiberufler und Small-Business-People sehr einfach loslegen, wenn denn der SKR04 für uns geeignet ist.

2.5.1. Installation

Der SKR04 ist in Version 1.8.8 offiziell im Assistenten für das Anlegen einer neuen Kontenhierarchie integriert. Bei Auswahl von Datei->Neu kann man in der Version 1.8.8 also auch einen SKR04 auswählen.

Mit älteren GnuCash-Versionen kann man sich aber auch die Vorlage einzeln besorgen und gemäß der folgenden Beschreibung installieren. Zuerst herunterladen von [http://www.tu-harburg.de/~et2cs/tmp/acctchrt_skr04.gnucash-xea]. Anschließend installiere man diese Vorlage-Datei dorthin, wo auch die anderen de_DE Vorlagen (z.B. acctchrt_common.gnucash-xea) sind, also bei selbstinstallierten --prefix=/usr/local dann z.B. /usr/local/share/gnucash/accounts/de_DE/ oder auf dem bei SuSE 8.2 mitgelieferten Paket dann z.B. /opt/gnome/share/gnucash/accounts/de_DE/

Beim nächsten Starten von gnucash und Auswahl von Datei->Neu bekommt man in der Auswahl von Kontenvorlagen dann auch den SKR04 präsentiert.

Christian

2.6. VWD Fondskurse

Für den Abruf von Wertpapier-Kursen wird das Modul Finance::Quote verwendet. Dessen VWD Modul funktioniert seit Mitte 2003 nicht mehr. Freundlicherweise wurde von Jörg Sommer MailTo(joerg AT alea.gnuu.de) eine aktualisierte Version bereitgestellt, die unter [http://www.minet.uni-jena.de/~joergs/VWD.pm] runtergeladen werden kann. Diese einfach nach /usr/lib/perl5/Finance/Quote/ kopieren (sicherheitshalber die alte Version vorher sichern) und dann sollte es wieder gehen.

3. Fragen & Antworten

3.1. Buchhaltung mit GnuCash

Kann ich mit GnuCash auch für eine Firma eine Einnahme-Überschuss-Rechnung machen?

Benutzt hier jemand GnuCash für Buchhaltung in einer (kleinen) Firma?

  • Ja, benutze es für vereinfachte Buchführung.

Ist es möglich die MWSt. bei Buchungen getrennt auszuweisen und eine Umsatzsteuervoranmeldung zu erstellen?

  • Ja und nein. Eine automatische Verwaltung der deutschen MwSt. wird von gnucash weiterhin (noch) nicht unterstützt. Das manuelle Eintragen von mehreren Buchungsteilen ist dagegen möglich, und für diese Buchungsteile können auch passende Berichte erstellt werden. -- ChristianStimming DateTime(2004-02-23T12:43:28Z)

    • Außerdem wird bei der Geschäftsfunktion Rechnung eingeben (Eingang und Ausgang) das automatische hinzufügen der Steuer nach Steuertabelle unterstützt, wie man das für die dt. MwSt. verwenden kann müsste ausgetestet und dokumentiert werden.

    • ** siehe hierzu auch Punkt 3.6

Wie geht man damit um, daß beim Geldabheben von einem Bankautomaten der Betrag erst später vom Girokonto abgebucht wird? Trägt man bei der Buchung den Tag des Abhebens oder den Tag der Belastung auf dem Konto ein? Müßte es nicht zwei Daten zu einer Transaktion geben, weil mein Bargeld sich ja bereits mit dem Geldabheben vermehrt, mein Girokonto sich aber erst am Tage der Belastung vemindert? -- JojoLechelt

  • Einfache Lösung: Du kannst in Kauf nehmen, daß das Buchungsdatum der Auszahlung in deiner Gnucash-Buchhaltung eben um zwei Tage von der Buchhaltung der Bank abweicht. Aufwändige, total richtige Lösung: Du müsstest ein Passiva-Konto "Laufende Verbindlichkeiten:Girokonto-Auszahlungen" einrichten. Zum Zeitpunkt der Auszahlung werden von dort die Euro ins Bargeld gebucht (so daß Bargeld minus Passiva dann Null ergibt). Zum Zeitpunkt der Girokonto-Buchung werden die Euros vom Girokonto auf das Passiva-Konto gebucht, so daß das Passiva-Konto wieder Null ist. Es wird in Gnucash keine Implementierung von mehrere Buchungsdaten geben, weil es genügend Buchhaltungs-Fachleute gibt, die es genau richtig finden, wie das zur Zeit gelöst ist. Ansonsten müssten die Mailinglisten-Archive mehr Diskussion dazu haben. -- -- ChristianStimming DateTime(2004-01-13T16:12:57Z)

  • Wenn man nur ein Buchungdatum verwenden will, empfiehlt sich eigentlich immer das Wertstellungsdatum zu nehmen. Bei Barabhebungen ist das meist der Tag der Abhebung auch wenn die Buchung erst später auf dem Kontoauszug erscheint (Buchungstag). Bei Auszahlungen haben es die Banken mit der Wertstellung sehr eilig, bei Einzahlungen, naja.

3.2. HBCI-Benutzung

Wie kann man eigentlich das Passwort des HBCI-Keyfiles ändern? Danke. Jens Bräuer MailTo(jensb AT NOSPAM cs.tu-berlin.de)

  • Das geht mit dem Programm aqmoney wie folgt:

aqmoney --modifymedium --user=<USERID> --newpin

3.3. Einrichtung des HBCI-Zugangs

Ich habe den ersten Brief von der Bank bekommen (INI-Brief). Wie geht es weiter? Wie erstellt man den Schlüssel für die Signatur und erzeugt einen INI-Brief? Ich habe keinen Chipkartenleser, wie geht das mit Diskette, oder Datei, oder USB-Stick? Wie stelle ich die Version von HBCI ein (Vers. 2.1 bei Commerzbank)? PS: Ich benutze Debian 3.0 (Woody) mit ein bisschen Sarge und ein ganz kleines Bisschen SID ;-) (GNUCash und die entsprechenden Libs und Gnome) -- GuidoThulke

  • Leider ist in Version 1.8.5 bis 1.8.7 ein Fehler drin, der es unmöglich macht, in GnuCash neue Schlüssel zu erstellen. Bitte entweder 1.8.8 abwarten oder den Benutzer mit Hilfe des Tools aqmoney erstellen. (Oder aus dem CVS compilieren, was aber nicht empfehlenswert ist.) Ansonsten: In GnuCash den Menüpunkt Werkzeuge -> HBCI Einrichtung aufrufen (siehe oben Abschnitt HBCI Homebanking). Schlüsseldatei/-diskette wird dort erstellt, ebenso INI-Brief erzeugt, und auch die HBCI-Version kann man dann (am Schluß) auswählen. -- ChristianStimming DateTime(2003-07-16T09:35:50Z)

Nachtrag: Mittlerweile setzt die Commerzbank HBCI Version 2.2 ein. Leider komme ich immer noch nicht weiter. Die Fehlermeldung (des Bankservers?) lautet 'BPD nicht mehr aktuell. Aktuelle Version folgt (Code 3050,2)' Die Hotline von der CB (Starmoney) wollte die Logdateien und die Versionsnummer ;-) Aber wenigstens weiss ich jetzt was BPD heisst ==> BankParameterDaten. -- GuidoThulke DateTime(2003-11-11T17:34:50Z)

Wie kann man den Port angeben (bei Commerzbank Port 3000)? Gebe ich hbci.commerzbank.de:3000 ein wird der Host nicht gefunden. -- GuidoThulke

  • Portnummer 3000 wird sowieso benutzt. (Änderung der Portnummer ist leider bisher nicht möglich.) Der Rechnername muß ohne Portnummer angegeben werden, also einfach hbci.commerzbank.de. -- ChristianStimming DateTime(2003-07-16T09:35:50Z)

Nachtrag II: Ich habe mich durchgerungen die Initialisierung unter Windows (Autsch) mit Hilfe der freundlichen Commerzbankhotline und Starmoney 3.0 durchzuführen. Das hat auch gut funktioniert und ich bin endlich zu meinem Schlüssel (Keyfile) auf der Diskette gekommen. Leider funktioniert GnuCash (jetzt Version 1.8.8) nicht mit diesem Schlüssel. Ist ein ungültiges/nicht bekanntes Keyformat. Ist das also nicht genormt?! Ich habe allerdings dieses Kefile unter Windows auch für mehrere Programme nutzen können, namentlich Quickbooks 2003 und Starmoney 3.0. Ein Zufall? GuidoThulke

  • Also eine Schlüsseldatei eines fremden Programms in GnuCash/OpenHBCI verwenden? Das geht nicht, siehe oben unter "[#fremdeHBCIProgramme fremde HBCI Programme]" (auch kürzer als RTFM bekannt, :-). Wenn es unter Windows funktionierte, war das Zufall bzw. die Hersteller haben genug Geld springen lassen, um die gleichen Formate zu benutzen. -- ChristianStimming DateTime(2004-02-11T19:52:28Z)

Diese ersten Schritte habe ich nun hinter mir. Aber wie sieht es nun aus, wenn ich mehrere Konten bei verschiedenen Banken habe. Der Assistent welcher mich durch das einrichten des 1. Zugangs geführt hat, macht auf mich nun den Eindruck das er bei jedem Klick dabei ist diesen ersten Zugang zu überschreiben:( Wie kann ich "sicher:)" mein 2. Konto bei einer anderen Bank hinzufügen? -- Markus Melms

  • Man starte den "HBCI Einrichtungs"-Assistent. Nachdem man die existierende (!) Konfigurationsdatei angeklickt hat, zeigt er, welche HBCI-Konten man bisher eingerichtet hat. Sodann klicke man auf den freundlichen Button "Bank hinzufügen" und voila, hier kann man eine weitere Bank hinzufügen. Die OpenHBCI-Konfigurationsdatei muß immer die gleiche bleiben, kann dann aber beliebig viele Banken/Benutzer/Kundennummern verarbeiten. Bleibt anzumerken, daß in gnucash 1.8.5 bis 1.8.7 in der Einrichtung leider ein Fehler drin ist, der in 1.8.8 aber behoben ist. -- ChristianStimming DateTime(2004-01-31T16:32:48Z)

Ich habe auch 2 Konten. Eins bei der Volksbank, klappt prima. Eins bei der Dresdner - hier klappt Saldenabfrage, Kontoumsätze abfragen läuft zwar ohne Fehler durch, aber liefert keine Umsätze. Sieht dann so aus: Informationen fehlerfrei entgegengenommen (Code 20). Es liegen keine Einträge vor (Code 3010). Kann ich noch irgendwas versuchen bevor ich da anrufe? Gruss Mario!

  • Nachtrag: Nach dem Update von Sarge auf Sid, also Version 1.8.8-4 auf 1.8.8-7 klappt es nun!

Anchor(PinTan)

3.4. Onlinebanking per PIN/TAN

Frage: Ist es möglich, mit GNUCash über das PIN/TAN-Verfahren Onlinebanking zu betreiben?

Antwort: Nein. Man unterscheidet bei PIN/TAN vier Fälle:

  • 1. PIN/TAN über die Web-Schnittstelle Dies ist nur für einen menschlichen Benutzer gedacht, nicht für die Nutzung durch ein Programm. Vorteil: Fast jede Bank bietet es an und dies ist providerunabhängig. Nachteil: Überhaupt kein standarisierter Zugang; jede Bank müsste praktisch ihre eigene online-banking-software schreiben. Überhaupt keine Spezifikation erhältlich, und selbst wenn, dann wäre sie für jede Bank eine andere. Wer hier versucht Schnittstellen zu schreiben, ist sozusagen nach wahnsinnig, obwohl es angeblich ein Projekt gibt, das bei einer Bank die Webschnittstelle nutzen kann. Status Gnucash: Dies wird nicht unterstützt und wird auch nie unterstützt werden.
  • 2. PIN/TAN über T-Online Der Standard, wenn es um Homebanking-Programme im Zusammenhang mit PIN/TAN geht. Vorteil: Fast jede Bank bietet es an.

    Nachteil: Man ist an T-Online als Internetprovider gebunden, da das sog. Classic Gateway (BTX-Seiten zum Datenaustausch) von T-Online benutzt wird. Die Schnittstelle wurde von fun communications, Karlsruhe entwickelt und kann dort gegen Bares lizensiert werden. Die Banken wenden sich von diesem Verfahren mittelfristig ab, weil die Dt. Telekom sich den Betrieb der alten Infrastruktur teuer bezahlen läßt. Status Gnucash: Dies wird nicht unterstützt und wird auf Grund der notwendigen Lizenzgebühren auch nie unterstützt werden.

  • 3. PIN/TAN über Sonderlösungen Die Sonderlösungen basieren meist auf ähnlichen Techniken wie das Classic Gateway in 2. oder auf SSL-basierenden Verfahren, sind aber nicht an T-Online gebunden, also providerunabhängig. Der Nachteil dieser Lösungen ist, daß sie nur für einzelne Banken oder Bankgruppen taugen, da deren Rechenzentren die entsprechenden Server bereitstellen müssen. Beispiele hierfür sind der sog. CAT-Verfahren der Genobanken, die an die FIDUCIA, Karlsruhe angebunden sind. Hier erfolgt die Datenübertragung auf Übertragungsseiten wie unter 2.. Das Verfahren stammt ebenso von fun communications und kann dort lizensiert werden.

    Homebanking-Software, die das Verfahren benutzt: VR-NetWorld Software Ein weiteres Beispiel ist die Lösung der Firma StarFinanz, Hamburg. Hier wird wohl ein SSL-ähnliches Verfahren benutzt. Clientsoftware ist StarMoney, der Server dazu ist der StarFinanz Server, manche Sparkassen benutzen dieses Verfahren. Status Gnucash: Dies wird nicht unterstützt und wird auf Grund der notwendigen Lizenzgebühren auch nie unterstützt werden.

  • 4. PIN/TAN über HBCI. Der zukünftige Standard. Vorteil: Providerunabhängig, offene Schnittstelle, einfache Einrichtung dadurch sehr leichte Migration der bestehenden Kunden. (Bei einer bestehen kommerziellen Homebanking-Software reicht ein Online-Update der Software, um vom Verfahren 2. oder 3. darauf umzuschalten.)

    Die Genossenschaftsbanken werden mit der Verfügbarkeit der VR-NetWorld Software 2.0 ab April 2004 komplett auf dieses Verfahren migrieren können, einzelne Sparkassen bieten das Verfahren schon an, Grossbanken und Postbank werden auch nachziehen, bei Direktbanken ist die Strategie unklar. Nachteil: Geringere Sicherheit als bei Chipkarten-/Schlüsseldatei-HBCI. Status GnuCash (via OpenHBCI): Wird bisher nicht unterstützt, aber wie Martin Preuß bereits schrieb, ist er dabei, die Unterstützung in OpenHBCI einzubauen. Vielleicht [im Juni/Juli 2004] zu erwarten. -- ChristianStimming DateTime(2004-03-29T10:24:02Z)

3.5. GnuCash allgemein

Wieviel Speicherplatz sollten in etwa meine Anwenderdaten einnehmen? Meine Daten belegen 49MB und ich kann mir nicht vorstellen, warum das soviel Speicherplatz kostet. Läßt sich das komprimieren oder "aufräumen" ?

  • Ich komme auf 3MB für zwei Jahre an Daten und einige tausend Buchungen. Aufräumen oder komprimieren ist bisher nicht möglich. Helfen würde nur ein manueller Abschluß der Bücher und neues Eröffnen in einer neuen Datei. In der experimentellen Version wird an einem automatischen Jahresabschluß gearbeitet, aber dauert noch Monate, bis dieses feature benutzbar ist. -- ChristianStimming DateTime(2003-08-22T14:05:23Z)

    Vielleicht liegt es auch daran, dass bei jedem Speichern eine Sicherheitskopie der alten Datei angelegt wird. Alte Sicherheitskopien können regelmäßig gelöscht (oder besser archiviert) werden. -- BennySiegert DateTime(2003-08-22T17:05:00Z)

Wie kann man die geänderten Optionen eines Berichts dauerhaft speichern? -- Tobias Jahn MailTo(tobias.jahn AT web.de)

  • Wenn man einen Bericht offen läßt, während man GnuCash beendet, wird er beim nächsten Start mit den gleichen Optionen wiederhergestellt. Eine Möglichkeit, die Optionen des Berichts beim Schließen des Berichtes zu speichern, existiert leider weiterhin nicht. -- ChristianStimming DateTime(2003-09-16T11:09:41Z)

Bei SuSE 9.0 ist die Version 1.8.7 (nach update) dabei, bei einem Startversuch (KDE) kommt aber immer:

    Gdk-WARNING **: Missing charsets in FontSet creation
    Gdk-WARNING **:     ISO8859-15
    Gdk-WARNING **:     ISO8859-15
    Fatal Error: gnucash_style_set_register...(): Cannot load 
fallback font: -adobe-helvetica-medium-r-normal--*-120-*-*-*-*-*-*

-- Andreas Horn MailTo(andreashorn AT gmx.de)

  • Hab's selber gefunden:
    • YaST > System > Editor für /etc/sysconfig-Dateien >BR System > Console > Framebuffer > CONSOLE_ENCODINGBR ISO-8859-15 ändern in ISO-8859-1

    das war's ...

--- Bei Debian Sid kam es durch ein Update von slib <3 auf >3 eine zeitlang zu den Fehler:

bash-2.05b$ gnucash
Backtrace:
In unknown file:
...
?: 37  (begin (if # #) (make-modules-in # full-name))
?: 38* (if (or # #) (try-load-module name))
?: 39  [try-load-module (gnucash report iframe-url)]
?: 40  (or (begin (try-module-linked name)) (try-module-autoload name) ...)
?: 41* [try-module-autoload (gnucash report iframe-url)]
?: 42  (let* (# # # #) (resolve-module dir-hint-module-name #f) (and # #))
...
?: 43  (letrec ((load-file #)) (dynamic-wind (lambda () #) (lambda () #) ...) ...)
?: 44* [dynamic-wind #<procedure #f ()> #<procedure #f ()> #<procedure #f ()>]
?: 45* [#<procedure #f ()>]
?: 46* (let ((file #)) (cond (# => #) (# => #)))
?: 47  [#<procedure #f #> "/usr/share/gnucash/guile-modules/gnucash/report/iframe$
?: 48  [load-file #<primitive-procedure primitive-load> ...]
?: 49* [save-module-excursion #<procedure #f ()>]
?: 50  (let (# #) (dynamic-wind # thunk #))
?: 51  [dynamic-wind #<procedure #f ()> #<procedure #f ()> #<procedure #f ()>]
?: 52* [#<procedure #f ()>]
?: 53* [primitive-load "/usr/share/gnucash/guile-modules/gnucash/report/iframe-ur$ 
In /usr/share/gnucash/guile-modules/gnucash/report/iframe-url.scm:
7: 54* [require format]
In unknown file:
?: 55  (cond ((not feature) (set! *catalog* #f)) ((slib:provided? feature)) ...)
...
?: 56  [scm-error misc-error #f ...]
<unnamed port>: In procedure scm-error in expression (scm-error (quote misc-error) #f ...):
<unnamed port>: slib:require unsupported feature format

Dieser Fehler kann durch die Installation neuerer Pakete von gnucash (1.8.8-7 oder höher) behoben werden. Wenn diese nicht zur Verfügung stehen, dann sollte die ältere slib durch den Befehl "apt-get install slib=2d4-2" installiert werden. Siehe dazu auch den Bugreport: BR http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=238106

3.6. Benutzung des Geschäftsmoduls für Kleinunternehmen

Ich habe eine ganze Weile gesucht und probiert wie man GnuCash als Kleinunternehmer sinnvoll in Deutschen Umfeld einsetzen kann. Hier meine Lösung, aufdass sie anderen auch Hilfreich sein kann:

Ein Minimalsetup an Konten sieht in ungefaehr so aus:

Ebene

Kontoname

Typ

1.

Forderungen

Forderungen

2.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten

3.

Betriebseinnahmen

Ertraege

3.1

Erloese mit 16%

Ertraege

3.2

Umsatzsteuer 16%

Ertraege

4.

Betriebsausgaben

Aufwendungen

4.1

Betriebsbedarf

Aufwendungen

4.2

Vorsteuer 16%

Aufwendungen

5.

Sonstige Konten

Bargeld

5.1

Barkasse

Bargeld

So, dann kann man im Menu Geschaeft/Steuertabellen zwei Eintraege einstellen:

  • MwSt mit 16% und verbunden auf Konto Umsatzsteuer Vorsteuer mit 16% auf Konto Vorsteuer

Gut, nun muss man noch in Datei/Eigenschaften alle seine Daten pflegen fuer den Rechnungsdruck. Das war's im groben und ganzen. Bei der Eingabe der Kundenadressen bietet sich an auf dem zweiten Reiter gleich die Steuer auf MwST zu stellen, damit wird das automatisch fuer den Kunden bei der Rechnung beruecksichtigt. Die Rechnungspositionen werden dann auf das Erloese-Konto gebucht (MwSt geschieht automatisch auf Umsatzsteuer), und geleistete Zahlungen kann man dann auf der Barkasse gegenschreiben.

Gleiches gilt auch fuer Zulieferer, ausser das hier die Steuertabelle Vorsteur herhalten muss, und fuer Positionen das Konto Betriebsbedarf.

Wem das Rechnungslayout nicht gefaellt, bzw. er es gern eindeutschen moechte, der soll nach der Datei invoice.scm schauen. Sieht sehr kryptisch aus, eigentlich aber ganz leicht. Hier laesst sich viel einstellen. Die Texte hab ich einfach übersetzt.

--- Daniel Draes DateTime(2004-04-07T22:00:00Z)

4. Installation aus dem Quelltext mit OpenHBCI Unterstützung

Die Anleitung ist nun auf folgender Unterseite zu finden /SourceInstall

5. Neuerungen /WeiterEntwicklung

Wünsche und Aktuelles zur GnuCash Weiterentwicklung sind auf der Unterseite /WeiterEntwicklung zu finden.

Collaboration on english development texts is done on /DevelTexts

GnuCash (zuletzt geändert am 2012-11-21 19:39:22 durch GeertJanssens)