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Bei SuSE 9.0 ist die Version 1.8.7 dabei, bei einem Startversuch (KDE) kommt aber immer:[[BR]] Gdk-WARNING **: Missing charsets in FontSet creation[[BR]] Gdk-WARNING **: ISO8859-15[[BR]] Gdk-WARNING **: ISO8859-15[[BR]] Fatal Error: gnucash_style_set_register...(): Cannot load fallback font: -adobe-helvetica-medium-r-normal--*-120-*-*-*-*-*-*[[BR]] Andreas Horn [[MailTo(andreashorn@gmx.de)]][[BR]] Hab's selber gefunden: YaST > System > Editor für /etc/sysconfig-Dateien > System > Console > Framebuffer > CONSOLE_ENCODING ISO-8859-15 ändern in ISO-8859-1 das war's ... |
Bei SuSE 9.0 ist die Version 1.8.7 (nach update) dabei, bei einem Startversuch (KDE) kommt aber immer: Gdk-WARNING **: Missing charsets in FontSet creation[[BR]] Gdk-WARNING **: ISO8859-15[[BR]] Gdk-WARNING **: ISO8859-15[[BR]] Fatal Error: gnucash_style_set_register...(): Cannot load fallback font: -adobe-helvetica-medium-r-normal--*-120-*-*-*-*-*-* Andreas Horn [[MailTo(andreashorn@gmx.de)]] Hab's selber gefunden: YaST > System > Editor für /etc/sysconfig-Dateien >[[BR]] System > Console > Framebuffer > CONSOLE_ENCODING[[BR]] ISO-8859-15 ändern in ISO-8859-1 das war's ... |
http://www.gnucash.org/images/gnucash_logo1.png
GnuCash ist die freie OpenSource-Finanzverwaltung für GNU/Linux und Unix.
Inhalt TableOfContents()
1. Einführung
Homepage: http://www.gnucash.org/ (en)
Lizenz: ["GPL"]
Das Programm ist eine Komplettlösung zur Verwaltung der Finanzen von Privatanwendern und Kleinbetrieben. Das aus dem Rechnungswesen bekannte Prinzip der doppelten Buchführung wird in GnuCash konsequent umgesetzt, so daß GnuCash höchste Ansprüche an die Kontenführung erfüllen kann. Auch Homebanking über ["HBCI"] ist möglich, wenn die Bibliothek ["OpenHBCI"] installiert ist. Für den Geschäftsverkehr ist die Verwaltung von Kunden, Lieferanten und Rechnungen enthalten. Weitere Features sind terminierte Buchungen, Import von OFX-Dateien und QIF-Dateien, zahlreiche Berichte und Grafiken mit Torten- und Balkendiagrammen und eine benutzerdefinierbare Oberfläche.
Für Neueinsteiger ist ein Assistent zur Kontenerstellung vorhanden. Bestehende Dateien mit Finanzdaten z.B. aus Quicken oder Microsoft Money können problemlos über den QIF-Import eingelesen werden.
Bei Fragen zur Installation und zur Benutzung steht eine deutschsprachige Mailingliste gnucash-de zur Verfügung. Um an die Mailingliste zu schreiben, muss man sie zunächst [http://www.gnucash.org/cgi-bin/mailman/listinfo/gnucash-de hier abonnieren] FootNote(Dies ist notwendig, da an diese Mailingliste täglich 10-20 Spam-Emails geschickt werden und diese nur durch das zwingende Abonnieren aus der Liste herausgehalten werden können.), Archiv und Suchfunktion [http://news.gmane.org/gmane.comp.gnome.apps.gnucash.german hier].
Weitere Informationen zum Homebanking mit HBCI stehen hier weiter unten und auf der Seite von ["OpenHBCI"]. Technische Fragen zu HBCI können auch auf der Mailingliste von ["OpenHBCI"] gestellt werden.
Links:
[http://www.hthoma.de/projekte/gnucash/ Deutsche GnuCash Seite von Herbert Thoma]
[http://news.gmane.org/gmane.comp.gnome.apps.gnucash.german Archiv und Suche der Mailingliste gnucash-de]
[http://packman.links2linux.de/?action=261 Fertige Pakete für SuSE]
[http://www.thur.de/org/lugjena/veranstaltungen/archiv.html#gnucash Vortrag zu GnuCash in der LUG Jena]
Eine weitere interessante Software für die Buchhaltung auf Linux ist die Berechnung der Einkommensteuer mit http://opensteuer.de
2. Tipps & Tricks
2.1. Die GnuCash Hilfe
Die GnuCash Hilfe befindet sich in einem extra Paket gnucash-docs. Falls man beim Anklicken des Menüpunktes "Hilfe->Hilfe" die Fehlermeldung erhält "Nicht gefunden -- Die angegebene URL konnte nicht geladen werden", wurde dieses Paket noch nicht installiert. Man muss dann dieses Paket gnucash-docs noch zusätzlich installieren.
2.2. Doppelte Buchführung
Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzverwaltungsprogrammen arbeitet GnuCash nach den anerkannten Regeln des kaufmännischem Rechnungswesens. GnuCash erlaubt daher in einfacher und überragend konsistenter Weise über Vermögen, Schulden, Aufwendungen und Erträge den Überblick zu behalten. Eine kurze Erklärung der Grundlagen für die doppelten Buchführung ist z.B. [http://www-public.tu-bs.de:8080/~y0008258/ hier] zu finden.
2.2.1. Vereinfachte Buchführung mit GnuCash
Prinzipiell gibt es zwei Sichtweisen die in GnuCash verwendbar sind.
Intern wird aber immer das komplette Modell der "kaufmännische Buchhaltung" (Soll/Haben & Aktiv/Passiv) verwendet.
Standardmäßig unterstützt GnuCash Benutzer die mit der Doppelten Buchführung nicht vertraut sind dabei die "Cash-Flow" Sichtweise (Geldfluß Vorstellung) auf das Kontensystem der doppelten Buchführung anzuwenden.
Intuitivere Cash-Flow Vorstellung (Normal Modus in GnuCash):
Man hat: BR
Bestandskonten: BR
sowieBR
- Einnahmen und Ausgaben Konten.
Man bucht immer "von-zu" so wie das Geld auf den betroffenen Vermögensbestandskonten "fließt". Von einem Konto zum Anderen.BR (Merke: Bucht man z.B. von einem Kreditkonto nach Girokonto werden von GnuCash korrekterweise in beiden Konten Mehrungen eingetragen).
Überschriften:BR In den Konten zeigt GnuCash dem Benutzer immer dementsprechend an auf welcher Seite die Mehrungen und auf welcher Seite die Minderungen dem Re-We System entsprechend im jeweiligen Konto eingetragen werden.
Buchungen z.B. von Rückstellungen ohne das irgendwie Geld "fließt" gibt es in dieser Vorstellung eigentlich nicht. Dafür bedient man sich dann der buchhalterischen Sichtweise des Rechnungswesens.
Unterschiede im Re-We Modus:
Vermögenskonten -> AktivBR (Bestand steht links)
Eigenkapital und Schulden (Fremdkapital) = Gesamtkapital -> PassivBR (Bestand steht rechts)
Aufwand und Ertragskonten anstatt Einnnahmen und Ausgaben.BR (Unterkonten des Eigenkapitalkontos also Passiv)
Man Bucht immer im erstgenannten Konto links und im zweitgenannten Konto rechts (per Links an Rechts <=> per Soll an Haben).
Überschriften:BR Immer links Soll und rechts Haben.
2.3. HBCI Homebanking
Die Versionen ab 1.8.0 (Februar 2003) unterstützten Homebanking über ["HBCI"] mit Hilfe der ["OpenHBCI"]-Bibliothek. Wenn GnuCash mit HBCI-Unterstützung compiliert (übersetzt) wurde, kann man die Einrichtung des HBCI-Zugang über den Menüpunkt "Werkzeuge->HBCI Einrichtung" im Hauptfenster vornehmen. Nachdem die HBCI-Einrichtung abgeschlossen wurde und die Bank den Zugang aktiviert hat, können dann in den entsprechenden Kontofenstern HBCI-Aktionen über das Untermenü "Aktionen ->Online Aktionen" ausgeführt werden.
2.3.1. Änderung der verwendeten HBCI Version
Mit einigen Banken funktionieren nur bestimmte Versionen der HBCI Spezifikation. Die von OpenHBCI verwendete HBCI-Version kann mit dem Knopf "HBCI Version" im "HBCI Einrichtungs"-Assistent verändert werden. Falls dies fehlschlägt, kann die HBCI-Version auch manuell geändert werden, wie auf der ["OpenHBCI"]-Seite beschrieben.
2.3.2. Getestete Banken
Eine Liste mit schon getesteten Banken wird auf der ["OpenHBCI"]-Seite verwaltet.
2.3.3. Gemeinsame Konfiguration mehrerer Linux OpenHBCI-Programme
Es ist möglich, mit mehreren Linuxprogrammen die gleiche HBCI-Konfiguration zu benutzen, solange die Programme den HBCI-Zugang über die Bibliothek ["OpenHBCI"] realisieren. Dies ist z.B. der Fall bei der Kombination GnuCash und aqmoney oder KOpenHBCI. Die Einrichtung des HBCI-Zugangs braucht dann nur einmal erfolgen, und außerdem kann in allen Programmen die gleiche HBCI-Konfigurations-Datei verwendet werden (standardmäßig ~/.openhbci).
Beim Einrichten des HBCI-Zugangs in GnuCash wird zuerst nach der Konfigurations-Datei von ["OpenHBCI"] gefragt. Ist diese schon vorhanden, gibt man im Einrichtungs-Druiden den Dateinamen der vorhandenen Konfigurations-Datei an und kann dann gleich die Zuordnung der HBCI-Konten zu GnuCash-Konten vornehmen.
Der Dateiname, den man dort angibt, wird von GnuCash in der GnuCash-Datei gespeichert. Die HBCI-Konfigurationsdatei selber wird von GnuCash nie selbst geändert, sondern immer nur über OpenHBCI verwendet. Das heißt: Wenn noch ein anderes Programm (z.B. aqmoney) auf OpenHBCI zugreifen soll, kann man dieses Programm die gleiche OpenHBCI-Konfigurationsdatei benutzen lassen, und dann ist ein abwechselnder Zugriff auf die OpenHBCI-Konfiguration problemlos möglich. Bei aqmoney würde das mit der Kommandozeilenoption "aqmoney -C /meine/konfigurations/datei ..." geschehen, z.B. "aqmoney -C ~/.openhbci ...".
Wenn ein Onlinebanking-Programm eine andere (eigene) HBCI-Bibliothek verwendet, wie z.B. ["moneyplex"], greift dieses nicht auf die gemeinsame OpenHBCI-Zugangkonfiguration zu. Stattdessen muss der HBCI-Zugang dort komplett separat eingerichtet werden.
2.3.4. Schlüsseldateien und Sicherheitsmedien fremder HBCI-Programme
Die Schlüsseldateien und -disketten aus anderen Onlinebanking-Programmen (z.B. Quicken, StarMoney, ["moneyplex"]) können normalerweise nicht in GnuCash/OpenHBCI weiterverwendet werden (Ausnahmen siehe nächster Absatz). Soll das alte Programm weiterhin benutzbar bleiben, muß eine weitere HBCI-Benutzerkennung für OpenHBCI bei der Bank angefordert werden. Dann benutzt jedes Bankingprogramm seinen jeweils eigenen SchlüsselFootNote(Siehe auf der Mailingliste http://www.gnucash.org/pipermail/gnucash-de/2003-February/000120.html ). Wenn man die neue Benutzerkennung bekommen hat, können für diese neue Benutzerkennung ganz regulär mit GnuCash für OpenHBCI neue Schlüssel erzeugt und mit Ini-Brief bestätigt werden.
Bei Chipkarten dagegen treten keine größeren Probleme auf, wenn sie einfach mit mehreren HBCI-Programmen und -Bibliotheken verwendet werden.
Mittlerweile können allerdings manche Schlüsseldateien doch von verschiedenen HBCI-Bibliotheken gemeinsam benutzt werden. Für OpenHBCI gibt es dazu sogenannte Medium-Plugins. Im Einzelfall muß zuerst getestet werden, ob eines der erhältlichen Plugins von OpenHBCI für die vorhandene Schlüsseldatei auch funktioniert oder nicht. Details auf ["OpenHBCI"].
2.3.5. Debian und GnuCash/HBCI
In Debian/Sid gibt es das Paket gnucash-hbci. Für Chipcard-Support braucht man außerdem noch das Paket chipcard-tools, daß den (per Hand zu konfigurierenden) chipcardd enthält sowie das openhbci-Plugin für DDV-Chipkarten (Paket libopenhbci-plugin-ddvcard, bis zur Aufnahme in Debian auf [http://vman.de/chipcard/sid/]).
Es gab einen Bug in Gnucash für Debian (mehr [http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=179342 hier]), der in deutschsprachigen Menüs verhindert, daß die HBCI-Aktionen im Menü erscheinen. Mit Version 1.8.2-5 wurde eine temporäre Abhilfe geschaffen: Die Menüs erscheinen, dafür wurde das Tastenkürzel herausgenommen.
Dieser Bug existiert auch noch bis Version 1.8.7-1 und verschwindet, wenn man mit dem Befehl "apt-get install libglade0" die GLADE-Bibliothek auf den neusten Stand bringt.
In Debian/Woody und Debian/Sarge gibt es kein Gnucash, das HBCI unterstützt. Da in Debian/Sarge (a.k.a. testing) inzwischen auch gcc-3.2 als Standard-Compiler verwendet wird, sollte man einigermaßen problemlos die Pakete für Sid (unstable) verwenden bzw. neu kompilieren können.
Es gibt inoffizielle Pakete für Debian/Woody im Gnome 2.2 Backport, der von [http://www.apt-get.org/] verlinkt wird. Da dies ein eins-zu-eins Backport der Pakete für Debian/Sid ist, gelten die obigen Erläuterungen. Die Sources-Zeilen gibt es bei [http://www.apt-get.org/search.php?query=gnucash&submit=&arch%5B%5D=i386&arch%5B%5D=all apt-get.org]. Außerdem unterstützen diese Pakete möglicherweise noch keine Chipkarten, so daß man dort selbst libchipcard und libopenhbci neu kompilieren muss. (Da dies keine offiziellen Debian-Pakete sind, sollte nicht das Debian BTS für das Melden von Bugs verwendet werden.)
2.3.6. Weitere HBCI-Tipps
Weitere Tipps, die direkt mit HBCI zu tun haben, werden auf der ["OpenHBCI"]-Seite gesammelt. Im GnuCash-Paket sind weitere Hinweise zur HBCI-Benutzung in der Datei doc/README.HBCI zu finden (z.B. zur Fehlersuche).
2.4. QIF Import
Falls beim Importieren von QIF-Dateien (z.B. aus Quicken, Wiso Mein Geld) Probleme auftreten, könnte vielleicht das Programm [http://www.duehning.de/html/qif-cleaner.html QIF-Cleaner] (nur für Windows) helfen, die QIF-Datei vor dem Import noch ein bißchen an die QIF-Spezifikationen anzupassen. (Hat das jemand mal ausprobiert?)
2.5. Standardkontenrahmen
Eine äußerst freundliche Seele hat es sich angetan und einen SKR04 auf GnuCash portiert (Danke, Bettina :-))) ). Damit können jetzt auch wir Freiberufler und Small-Business-People sehr einfach loslegen, wenn denn der SKR04 für uns geeignet ist.
2.5.1. Installation
Noch ist der SKR04 als Generator nicht offiziell im Assistenten für das Anlegen einer neuen Kontenhierarchie integriert. Daher muss man sich das Ding erstmal besorgen:
[http://www.tu-harburg.de/~et2cs/tmp/acctchrt_skr04.gnucash-xea]
Installation:
Zitat vom Christian: Anschließend installiere man diese Vorlage-Datei dorthin, wo auch die anderen de_DE Vorlagen (z.B. acctchrt_common.gnucash-xea) sind, also bei selbstinstallierten --prefix=/usr/local dann z.B. /usr/local/share/gnucash/accounts/de_DE/ oder auf dem bei SuSE 8.2 mitgelieferten Paket dann z.B. /opt/gnome/share/gnucash/accounts/de_DE/
Beim nächsten Starten von gnucash und Auswahl von Datei->Neu bekommt man in der Auswahl von Kontenvorlagen dann auch den SKR04 präsentiert.
Christian
3. Fragen & Antworten
Ich habe den ersten Brief von der Bank bekommen (INI-Brief). Wie geht es weiter? Wie erstellt man den Schlüssel für die Signatur und erzeugt einen INI-Brief? Ich habe keinen Chipkartenleser, wie geht das mit Diskette, oder Datei, oder USB-Stick? Wie stelle ich die Version von HBCI ein (Vers. 2.1 bei Commerzbank)? PS: Ich benutze Debian 3.0 (Woody) mit ein bisschen Sarge und ein ganz kleines Bisschen SID (GNUCash und die entsprechenden Libs und Gnome) -- GuidoThulke
Leider ist in Version 1.8.5 bis 1.8.7 ein Fehler drin, der es unmöglich macht, in GnuCash neue Schlüssel zu erstellen. Bitte entweder 1.8.8 abwarten oder den Benutzer mit Hilfe des Tools aqmoney erstellen. (Oder aus dem CVS compilieren, was aber nicht empfehlenswert ist.) Ansonsten: In GnuCash den Menüpunkt Werkzeuge -> HBCI Einrichtung aufrufen (siehe oben Abschnitt HBCI Homebanking). Schlüsseldatei/-diskette wird dort erstellt, ebenso INI-Brief erzeugt, und auch die HBCI-Version kann man dann (am Schluß) auswählen. -- ChristianStimming DateTime(2003-07-16T09:35:50Z)
Nachtrag: Mittlerweile setzt die Commerzbank HBCI Version 2.2 ein. Leider komme ich immer noch nicht weiter. Die Fehlermeldung (des Bankservers?) lautet 'BPD nicht mehr aktuell. Aktuelle Version folgt (Code 3050,2)' Die Hotline von der CB (Starmoney) wollte die Logdateien und die Versionsnummer Aber wenigstens weiss ich jetzt was BPD heisst ==> BankParameterDaten. -- GuidoThulke DateTime(2003-11-11T17:34:50Z)
Diese "Fehlermeldung" ist kein Fehler. Die geänderte HBCI-Version ist kein Problem. Der Fehler liegt leider an GnuCash und steht schon in obiger Antwort. -- ChristianStimming DateTime(2003-11-12T11:18:21Z)
Wie kann man den Port angeben (bei Commerzbank Port 3000)? Gebe ich hbci.commerzbank.de:3000 ein wird der Host nicht gefunden. -- GuidoThulke
Portnummer 3000 wird sowieso benutzt. (Änderung der Portnummer ist leider bisher nicht möglich.) Der Rechnername muß ohne Portnummer angegeben werden, also einfach hbci.commerzbank.de. -- ChristianStimming DateTime(2003-07-16T09:35:50Z)
Kann ich mit GnuCash auch für eine Firma eine Einnahme-Überschuss-Rechnung machen?
Kann man, indem man doppelte Buchführung (mit Einnahmen- und Ausgabenkonten) fährt. Dann kann man entsprechende Berichte exportieren. -- BennySiegert DateTime(2002-06-07T14:05:07)
Benutzt hier jemand GnuCash für Buchhaltung in einer (kleinen) Firma?
Ja, benutze es für vereinfachte Buchführung.
Wieviel Speicherplatz sollten in etwa meine Anwenderdaten einnehmen? Meine Daten belegen 49MB und ich kann mir nicht vorstellen, warum das soviel Speicherplatz kostet. Läßt sich das komprimieren oder "aufräumen" ?
Ich komme auf 3MB für zwei Jahre an Daten und einige tausend Buchungen. Aufräumen oder komprimieren ist bisher nicht möglich. Helfen würde nur ein manueller Abschluß der Bücher und neues Eröffnen in einer neuen Datei. In der experimentellen Version wird an einem automatischen Jahresabschluß gearbeitet, aber dauert noch Monate, bis dieses feature benutzbar ist. -- ChristianStimming DateTime(2003-08-22T14:05:23Z)
Vielleicht liegt es auch daran, dass bei jedem Speichern eine Sicherheitskopie der alten Datei angelegt wird. Alte Sicherheitskopien können regelmäßig gelöscht (oder besser archiviert) werden. -- BennySiegert DateTime(2003-08-22T17:05:00Z)
Wie kann man eigentlich das Passwort des HBCI-Keyfiles ändern? Danke. Jens Bräuer MailTo(jensb AT NOSPAM cs.tu-berlin.de)
Das geht mit dem Programm aqmoney wie folgt:
aqmoney --modifymedium --user=<USERID> --newpin
In GnuCash ist das aber leider nicht möglich. -- ChristianStimming DateTime(2003-09-11T09:45:55Z)
Wie kann man die geänderten Optionen eines Berichts dauerhaft speichern? -- Tobias Jahn MailTo(tobias.jahn@web.de)
Wenn man einen Bericht offen läßt, während man GnuCash beendet, wird er beim nächsten Start mit den gleichen Optionen wiederhergestellt. Eine Möglichkeit, die Optionen des Berichts beim Schließen des Berichtes zu speichern, existiert leider weiterhin nicht. -- ChristianStimming DateTime(2003-09-16T11:09:41Z)
Bei SuSE 9.0 ist die Version 1.8.7 (nach update) dabei, bei einem Startversuch (KDE) kommt aber immer:
Gdk-WARNING **: Missing charsets in FontSet creationBR Gdk-WARNING **: ISO8859-15BR Gdk-WARNING **: ISO8859-15BR Fatal Error: gnucash_style_set_register...(): Cannot load fallback font: -adobe-helvetica-medium-r-normal--*-120-*-*-*-*-*-*
Andreas Horn MailTo(andreashorn@gmx.de) Hab's selber gefunden:
das war's ...
4. Installation aus dem Quelltext mit OpenHBCI Unterstützung
Die Anleitung ist nun auf folgender Unterseite zu finden /SourceInstall
5. Neuerungen /WeiterEntwicklung
Wünsche und Aktuelles zur GnuCash Weiterentwicklung sind auf der Unterseite /WeiterEntwicklung zu finden.